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LEBE DEINEN BLOG! – Wie bringe ich meine Persönlichkeit in meinen Blog ein?

Letztes Wochenende fand etwas ganz Neues und Wundervolles statt: Das Literaturcamp in Heidelberg! Ich fuhr spontan hin und hielt eine Session (= einen Vortrag) dazu, wie man seinen Blog persönlicher gestalten kann und seine Persönlichkeit in seinem Blog ausleben kann. Der Titel der Session war derselbe wie der des Beitrags, also „LEBE DEINEN BLOG!“

Das #LitCamp17 war eine außergewöhnliche Erfahrung und definitiv einfach nur wahnsinnig genial! Und eins meiner Highlights war auf jeden Fall mein Vortrag! Und da viele sich gewünscht haben, diesen auch noch mal online bereit zu stellen, mache ich das natürlich sehr gerne!

Also: Los geht’s! Wie lebst du selber dich in deinem Blog aus? Und wie überzeugst du andere von dir selbst?


Lebe deinen Blog.jpg

(Design by: Freepik.com)


Persönlichkeit

Für mich kann man Persönlichkeit in drei Kategorien auf seinem Buchblog ausdrücken: Das Blogdesign, die Fotos und das Schriftliche

Session_1

An diesen Kategorien werden wir uns durch diesen Beitrag hangeln und ein wenig erforschen, was für mich einen Blog ausmacht, bei dem klar ist, welche Person dahinter steht.


Kleines Experiment: Wer willst du sein?

Am Anfang der gesamten Reise steht für mich die schwierigste Aufgabe: Wer bist du und wie willst du das auf deinem Blog repräsentieren?

Jemand, der klar weiß, was er repräsentiert und wie er selbst und seine Persönlichkeit sind, wirkt authentischer und man merkt eher, dass derjenige hinter seinen Aussagen steht. Man wirkt plastischer auf die Leser

Daher schlage ich ein kleines Gedankenexperiment vor: Stell dir vor, du müsstest deinen Blog nur durch einen kurzen Blick auf die Startseite durch drei Hashtags charakterisieren.

Dies habe ich mal an ein paar Beispielen versucht:

Ink of Books.PNG
#LEBENDIG #ERFRISCHEND #FRÖHLICH
Brösel.PNG
#HEIMELIG #RUSTIKAL #KEKSE
Book Walk.PNG
#TECHNISCH #KONTRAST #KLAR
Stehlblueten.PNG
#MINIMALISTISCH #WEIß #ELEGANT

Versucht dies auch bei eurem eigenen Blog! Findet eure Hashtags!

Faustregel: Entscheide, wer du sein willst und handle danach!

BLOGDESIGN

Das Blogdesign ist essentiell, auch wenn es mit deiner Person primär nichts zu tun hat. Allerdings ist dies das Allererste, was der Leser von deinem Blog sieht. Darüber charakterisiert er dich und deinen Blog. Dein Design setzt die Stimmung, die der Leser beim Lesen hat und definiert seinen Eindruck.

Wir Menschen sind nun mal Wesen, die auf das Optische fixiert sind.

Daher fangen wir mit dem an, was meist als Erstes ins Auge springt: Der Header!


Der Header

Ich habe nicht das generelle und geniale Konzept eines tollen Headers, aber ich habe ein paar Tipps:

Der Header sollte beinhalten:

  • Titel und Untertitel deines Blogs (das behält der Leser im Bewusstsein!)
  • Ein wiedererkennbarer Gegenstand (das behält der Leser im Unterbewusstsein!)
  • Ein harmonisches Farbschema

Dabei ist wichtig, schon mit den Farben und den Gegenständen, eine Emotion im Header festzulegen! Diese Emotion legt fest, wie sich der Leser beim Lesen deines Blogs fühlt!

Dabei gibt es zwei Regeln:

Investiere Zeit und Arbeit!

Es ist wichtig, dass der Header nicht einfach nur hingeklatscht wird, sondern wirklich das repräsentiert, was du bist und was du zeigen willst. Dabei muss natürlich nicht alles von Anfang an perfekt sein, aber hör nie damit auf, dich zu verbessern!

Mach, was dir gefällt!

Gefällt es dir, bist du zufriedener mit deinem Blog und fühlst dich beim Bloggen besser. Repräsentiert dein Header dich und bist du rundum zufrieden: GO FOR IT! Selbst, wenn er nicht allen Regeln entspricht! Andere werden merken, dass du dich wohlfühlst und dich sympathischer und authentischer finden.

Um euch die Angst zu nehmen, habe ich hier mal meine Header-Story , um zu zeigen, dass es sich entwickeln kann und auch alles andere als perfekt sein kann:

Ink_of_Books.png

Ink of Books_Header_2_Final.png

Ink of Books_Header_3.png

Ink of Books_Header_Federn.jpg


Das Theme

Themes haben grundsätzlich viele Möglichkeiten – aber auch ihre Grenzen. Ein Theme legt ebenso wie der Header die Grundstimmung deines Blogs fest, lässt sich aber auch auf deinen Blog anpassen. Also muss man schon bei der Wahl des Themes wissen, was man selber transportieren möchte. Die Wahl des Themes ist dabei unglaublich wichtig!

Dabei sollte das Theme ergänzend zu dem Header stehen und sich in seine Farbwahl und seine Botschaft einpassen. Sollten sich Theme und Header widersprechen, ist der Leser verwirrt, weiß aber gar nicht so genau, warum.

An diesen vier Themes habe ich mal beispielhaft aufgezeigt, was sie so ausmacht:

Das Button-Theme

Button.PNG
Süße Schrift – Trennung durch Punkte und niedliche Illustrationen – rechte Seitenleiste

Das Sela-Theme

Sela.PNG
Großer „Header“ – weißer Kasten mit Informationen – neutrale Schrift – kleiner Titel und Untertitel – markante pinke Menü-Leiste

Das Olsen-Theme

Olsen.PNG
Konstrastreich – Schwarz und Weiß – Fokus auf Bildern – Fokus auf dem Autoren-Foto rechts – Minimalistische Schrift

Egal, für welches Theme man sich am Ende entscheidet, gilt: LERNE, DAMIT UMZUGEHEN!

Benutze das Theme regelmäßig, werkel am Design, den Beiträgen und generell auch jedem anderen. Werde ein Experte auf deinem Gebiet, entdecke immer wieder neue Features! Hab Spaß und erkunde das Theme und finde heraus, wie du es noch besser an dich selbst anpassen kannst!

Faustregel: Entscheide sowohl aus dem Bauch, als auch aus dem Kopf heraus, welches Theme für dich das Beste ist! Was sich richtig anfühlt, ist meistens auch richtig!


FOTOS

Fotos können sowohl Beiträge, als auch Rezensionen ergänzen. Dabei sollten diese am allerbesten ebenfalls einem Theme folgen, also immer etwas Gleiches haben.

Das kann sein:

  • Der gleiche Filter
  • Ein gleicher Gegenstand
  • Der gleiche Hintergrund
  • Dasselbe Arrangement für die Bücher
  • Die selben Accessoires

Gezeigt habe ich dies an drei Bookstagrammern, bei denen man ihren zusammenhängenden Feed sehr gut sehen und voneinander unterscheiden kann:

bookroast.PNG
@book_roast
darkfaerietales.PNG
@darkfaerietales_
emilyjmead.PNG
@emilyjmead

Man sieht diesen Accounts an: Sie haben ihre Nische gefunden. Der eine in Fotos, in denen viel Glitzer und Weiß zu sehen ist, die anderen in dunklen Fotos, in denen viel passiert und wieder andere in pastellfarbenen Büchern und Regenbögen!

Der richtige Umgang mit Fotos ist dabei: Probiert euch aus! Spielt herum! Probiert Filter, Accessoires und schaut auch, was andere Buchblogger und Instagrammer so machen! Lasst euch von ihnen inspirieren und motivieren, fragt vielleicht sogar nach Tipps, wenn euch Bilder besonders gut gefallen!

Bei Fotos gilt für mich daher immer:

  • Gute Ergänzung zu Header und Theme
  • Einheitlichkeit ist sehr gut!
  • Sucht euch durch Ausprobieren eine kleine Nische!
  • In einem Beitrag: Nicht zu viele, nicht zu wenige! (1 Foto pro 200-300 Wörter!)
  • Es muss keine Profi-Kamera sein! Gute Smartphones leisten genauso gute Arbeit!

Hier habe ich zwei Beispiele für Einheitlichkeit in einem Beitrag:

Beispiel_Fotos_1
Beitrag: Date mit einem Buchnerd

M

Beispiel_Fotos_2
Beitrag „Rezension: Karma Girl von Jennifer Estep“

Man sieht also, dass sich die Fotos nicht immer ähneln müssen und einen unterschiedlichen Stil haben können, wenn sie ihn unterschiedlichen Beiträgen gepostet werden, aber trotzdem einheitlich sind!


SCHRIFTLICHES

Kommen wir nun also zu dem Wichtigsten, wodurch sich die Leser an den Blog binden, nachdem sie schon von dem Design und den Fotos überzeugt wurden: Das Geschriebene der Blogbeiträge!

Dabei gibt es für mich nur ein einziges Konzept: DON’T WORRY, BE HAPPY!

Sorge dich nicht darum, was du gerade geschrieben hast, formatiere es nicht zig mal um, oder schreibe nochmal fünfzig Sätze um oder neu. Das unterbricht den Schreibfluss des Lesers, es macht sich bemerkbar, dass daran herumgepfuscht wurde, weil zu viel nachgedacht wurde. Lies den Text einmal, um auf Rechtschreibfehler zu stoßen und korrigiere einzelne Stellen, aber werkel nicht Tage an einem Beitrag!

Die Leute wollen deine Meinung hören und da am besten flüssig, so, als würdest du mit ihnen persönlich reden! Da hilft dauerndes Überarbeiten eher kontraproduktiv, anstatt den Text besser zu machen!

Daher sind Blogposts immer KOMPLETT DEINS! Du kannst sie gestalten, wie du willst!

Gestaltbar sind sie zum Beispiel durch:

  • Wortwahl
  • Humor
  • Formatierung
  • Überschriften
  • Bilder (aber das hatten wir ja schon)

Beispiel: Formatierung

Alleine an der Formatierung der Beiträge sieht man, welcher besser zu lesen ist. Der rechte ist älter und ist einfach nur eine Textwand, der linke ist gegliedert und hat verschiedene Überschriften, die ihn erkenntlicher machen. Außerdem sind Bilder eingepflegt, die den Textwall unterbrechen.

Man sieht also: Alleine durch Formatierung kann man viel erreichen!


Wortwahl

Ich habe hier mal ein Beispiel vorbereitet, welches ganz gut erklärt, was eigentlich mein Punkt ist:

Wortwahl_1Wortwahl_2

Welchen der beiden Texte würdet ihr lieber lesen wollen?

Für mich und die Teilnehmer der Session eindeutig: Den ersten. Er ist zwar länger, aber er nimmt den Leser mit, bezieht ihn ein, es könnte fast genauso eins zu eins einer Gruppe von Freunden erzählt werden. Daher fühlt sich der Leser wohl, so als würde er wirklich wahrgenommen und mit ihm geredet. Außerdem wollen eh immer alle erfahren, was gerade so abgeht, also lasst die Leute ein wenig teilhaben an dem, was euch beschäftigt!

(Weil sich auf Facebook gerade viele Leute darüber aufregen, dass sie den ersten Text nicht lieber lesen wollen würden: Ok, i get it, mein Schreibstil spricht euch primär nicht an, ist euch zu ordinär/schlecht/aufgedreht/whatever. Darum genau geht es aber hier: Den eigenen Geschmack zu finden und andere Leute zu finden, die diesen gerne lesen würden. Dass euch der erste Text nicht gefällt, ist ok, aber er stellt dar, was er darstellen soll: Persönliche Wortwahl und eine gewisse Identität. Egal, ob das jetzt informativer oder besser für euch zum Lesen ist, während der zweite generisch ist und so von jedem 08/15-Blogger tagtäglich als Einleitung geschrieben wird.

Daher sage ich noch eines: Euer Schreibstil kann auch aus kurzen und prägnanten Sätzen bestehen, jeder sucht andere Maßstäbe bei der Formulierung seiner Texte und hat andere Maßstäbe beim Lesen von Texten. Daher, wie ich es auch gesagt habe: Macht euer Ding! Aber macht es zu eurem! Rutscht nicht in die Eintönigkeit und Konformität ab, sondern macht eure eigene Sache daraus.

Das Beispiel ist überdreht, aber nun mal mein Schreibstil. Auf dem LitCamp konnte ich noch besser erklären, wieso dieses Beispiel auf keinen Fall das Maß aller Dinge ist, man aber sehr wohl eine reale Person dahinter erkennen kann.)

Daher gilt für mich bei der Wortwahl:

  • Einbindung des Lesers!
    • Nein, eine simple An- und Abrede, die jedes Mal die gleiche ist, reicht da nicht
  • Wählt die Worte passend zu euch und eurem Charakter:
    • Beispiele:
    • Jung und ausgeflippt
    • Ernst und Extravagant
    • Relaxed und Harmonisch
    • Hemmungslos und klar
  • Finde raus, wie du gerne sprechen würdest!

Für mich zählt da vor allem eines:

Wilde_Zitat.PNG

Klingt blöd und generisch, aber in dem Dschungel der Buchblogs kann man nur herausstechen, wenn man entweder eine neue Komponente mitbringt, oder sich selber zu einer Marke macht. Sich selbst und seinen Charakter nach vorne stellen hilft dabei super, denn wie gesagt: Alle anderen gibt es schon. Alleine dadurch, dich und deine Eigenheiten nach vorne zu stellen, hebt man sich von der Masse ab!

Viele sagen aber auch, dass sie sich nicht trauen, so zu schreiben, wie sie reden oder denken, weil sie Angst haben, dann nicht mehr Ernst genommen zu werden.

Eine kleine Geschichte: Das ging mir genauso! Ich habe auch erst so gesprochen, wie ich dachte, dass andere Leute das hören wollen. Und dann habe ich mich irgendwann überwunden und habe so gesprochen, wie ich sprechen wollte. Und siehe da, als Rückmeldung kam plötzlich sowas hier:

Schreibstil.PNG

Also: Keine Scheu vor euch selbst! Ihr seid toll!

HUMOR

Humor kann vieles sein, aber was es deinem Blog Gutes tun kann, ist zum Beispiel folgendes:

  • Auflockerung von Textblöcken
  • Definiert den Charakter deines Blogs!
    • Und damit auch dich!
  • Hinterlässt ein positives Gefühl beim Leser
  • Ein Grund, für die Leser, wiederzukommen!

Also, egal, wie ironisch, sarkastisch, ausgeflippt oder auch nur ganz leicht zynisch ihr sein wollt: Macht es! Humor bringt Menschen zusammen und über Humor kann man sich einfach definieren, ohne wirklich viel zu machen! Und man wird Menschen anziehen, die ungefähr genau so denken, wie du!

Und auch hier habe ich wieder ein Beispiel:

Humor_1Humor_2

Und wieder: Welches würdet ihr lieber lesen wollen? Etwas, dass einfach nur Fakten und eine Meinung wiedergibt, oder eines, welches dabei noch Emotionen und Humor vermittelt?


Wenn man all dies befolgt und dabei einfach nicht aufhört, nach sich selbst zu suchen und sich dabei zu verändern, dann erreicht man Authentizität.

Also zählt: Sei wer du bist und bleib wer du bist!


FAZIT
  • Je mehr DU im Blog steckt, desto
    • Lebendiger
    • Persönlicher
    • Authentischer
  • Erreicht wird dies durch:
    • Ausführliches und durchdachtes Blogdesign
    • Fotos, die das Blogdesign unterstützen
    • Individuelle Blogposts, die deine eigene Sprache enthalten

(Hier ist noch eine kleine Bilderreihe, die Anabelle von Stehlblüten bei meinem Vortrag gemacht hat! Danke, Anabelle!)


Diskussions-Time!
Habt ihr noch Fragen? Findet ihr meine Erkenntnisse richtig oder sind sie falsch? Findet ihr, dass etwas fehlt? Fragen oder Anregungen sind immer gerne gesehen!

45 Gedanken zu „LEBE DEINEN BLOG! – Wie bringe ich meine Persönlichkeit in meinen Blog ein?

  1. Liebe Anna,
    danke, dass du deine Session nochmal als Beitrag verpackt hast, der wirklich ziemlich cool geworden ist.
    Bei der Geschichte mit den Fotos entfährt mir immer ein „Hach…“. Ich liebe schöne Fotos in Beiträgen total, aber ich kriege es selbst irgendwie kaum gebacken, mal welche hinzubekommen, die nicht alle gleich aussehen. Es gibt genug „Anleitungen“, Tipps und Bookstagramer die mit Ideen um sich schmeißen, aber irgendwie hat es noch nicht „klick“ gemacht. Hast du diese ganzen „Regeln“ von Anfang an umgesetzt oder hast du dich auch rangetastet?
    Auf jeden Fall ein cooler Beitrag mit viel Persönlichkeit, genau wie dein Blog! 🙂
    Liebe Grüße,
    Elli

    1. Hey Elli,

      Danke für die tollen Komplimente, das freut mich wirklich!
      Das mit den Fotos konnte ich am Anfang auch wirklich nicht! Aaaaber das gibt sich mit der Zeit, man findet immer mehr Tipps und Tricks raus! Einfach immer weiter versuchen. 😀

      Viele liebe Grüße,
      Anna

  2. Hallo Anna,

    ich war auf dem #Litcamp17 nur am Ende deiner Session dabei und habe mich sehr gefreut, auch den restlichen Inhalt nochmal lesen zu können.

    Ich habe einiges für meinen Blog mitnehmen können, wie zum Beispiel, das ich UNBEDINGT mich an meinen Header setzen muss. Und das ich noch ein bisschen mehr Gesicht zeigen sollte um auch wiedererkannt zu werden (war auch Inhalt der Twitter-Session von Benjamin Spang http://benjaminspang.de/blog/)

    Was ich allerdings nicht ändern werde, ist mehrmals meine Beiträge zu korrigieren. Klar, manchmal verliert es dadurch ein wenig an Persönlichkeit, aber ich möchte meine Rechtschreib- und Grammatikfehler doch gerne rausstreichen. Da ich vieles oft übersehe, lasse ich auch Freunde über die Entwürfe lesen. Dies kommt natürlich auch auf die Wichtigkeit des Beitrages an.

    Also vielen Dank für die Session und den Beitrag!

    Viele Grüße Moony

    1. Hey Moony!

      Vielen Dank! Ich war auch bei Benjamin auf der Session, die war wirklich cool 😀

      Ich habe nichts dagegen, Fehler rauszustreichen! Nicht falsch verstehen! Du sollst nur nicht nochmal alle Sätze wegstreichen, neu formulieren und so weiter und sofort! Fehler korrigieren ist natürlich wahnsinnig gut!

      Viele liebe Grüße,
      Anna

  3. Ein sehr interessanter Blogbeitrag! 💕
    Ich werde mir, wenn ich Zeit habe, mal ein paar Sachen beherzigen. Gerade bezüglich Design, denn da bin ich momentan unzufrieden und beim Header basteln bin ich eh ein totaler Noob. 😣
    Danke für den Beitrag!

    xoxo

  4. Ich muss zugeben: Einheitlich Fotos zu machen, finde ich extrem schwierig! Aber saucoole Tipps, habe tatsächlich noch nicht daran gedacht, dass man da ja auch n Filter draufhaun kann 😀

  5. Hallo Anna,
    ein wirklich toller und vor allem hilfreicher Beitrag, um sich und seinen Blog noch ein bisschen besser kennenzulernen und in sich zu gehen. Ich werde mir demnächst auf jeden Fall Zeit nehmen, um an meinem Blog ein bisschen zu werkeln und mir über meine Intensionen mehr Gedanken zu machen.
    Dein Beitrag hat wirklich tolle und vor allem auch verständliche Punkte aufgezeigt. Danke dafür 🙂

  6. Ein toller Beitrag Anna! Ich spiele immer mal wieder mit dem Gedanken einen Blog zu starten und sollte ich mich dann dich irgendwann mal dazu überwinden, dann werde ich mir diesen Beitrag nochmal zu Gemüte führen!

  7. Liebe Anna,

    du hast Recht: einiges davon hat man als Blogger schon mehrfach gehört, aber du hast es durch deine Persönlichkeit einfach noch mal aufgewertet und bringst all die Punkte fantastisch rüber!!! Dickes Lob.

    Ich blogge nun schon seit 7 Jahren und trotzdem habe ich mir gerade Stift und Zettel zur Hand genommen und einige Notizen gemacht. Dinge, die ich überdenken möchte und später überarbeiten werde. Vor allem was die Fotos betrifft, hast du mir gerade noch mal einen entscheidenden Schubs gegeben. Vielen Dank dafür 🙂

    Viele liebe Grüße
    Nanni

    1. Liebste Nanni!

      DANKE für dieses Lob! Das tut echt gut!
      Wirklich? So lange bloggst du und hast dir trotzdem Notizen gemacht? Das finde ich wirklich toll!

      Vielen Dank für diesen Kommentar und viele liebe Grüße,
      Anna

  8. Das ist ein sehr nachdenkenswerter Artikel. Aber oje, ich und Fotos – wir stehen ein bisschen auf dem Kriegsfuß. Hast du vielleicht Tipps oder Ideen für uns Untalentierte? Real Life lässt mir auch verdammt wenig Zeit. Ich sehe auch, du fokussierst in deinen Beispielen auf selbstgemachte Fotos. Wie steht es mit anderen Quellen wie Fotalia?

    1. Hey Ulrike!
      Das ist eine wunderbare Beitragsidee! Das werde ich auf jeden Fall berücksichtigen und einen eigenen Beitrag dazu schreiben!
      In der Zwischenzeit kann ich Freepik.com und pexels.com sehr empfehlen!
      Die finde ich beide sehr gut!

      Viele liebe Grüße,
      Anna

  9. Och muss sagen, bis auf deinen Ratschlag bzw Vergleich mit den Schreibarten, also das mit dem „Heeeeey!“. Stimme ich dir da überein. Wobei eben das mit dem „Heeeey!“ etwas ist, wo ich den Browser schließen würde.

    1. Klar, das Beispiel war etwas überzeichnet, aber jeder hat seinen eigenen Geschmack und wenn es dir nicht gefällt, dann kannst du ja was anderes lesen 😀
      Das wäre aber nun mal mein Schreibstil, dann kann man ja schneller herausfiltern, was einem gefällt und was nicht 🙂

  10. Daumen hoch!!!
    Ein richtig guter Beitrag, ich wäre sehr gerne bei der Session dabei gewesen.
    Genau die Punkte versuche ich Blogneulingen ständig mit auf den Weg zu geben.
    Ich grübel auch sehr viel und bin total perfektionistisch. Trotzdem haben (hoffe ich zumindest) alle meine Beiträge eine authentische, persönliche Note. Ich schreibe meistens so, wie ich es auch erzählen würde.

    Werde deinen Beitrag im Julirückblick erwähnen (ja, dauert noch ne Weile).

    Liebe Grüße,
    Nicci

    1. Naaaawwww! Nicci, du bist so lieb! Dankeschön!

      Danke, dass du mich erwähnen willst! Und ja, du bringst es wirklich gut auf den Punkt! Das ist wichtig: Sei du selbst, verstell dich nicht, man wird es merken!

      Viele liebe Grüße,
      Anna

  11. Du bringst es (wieder ein Mal) auf den Punkt. Genau diese Punkte finde ich immer super wichtig. Sei du selbst – bist du es nicht, gehst du irgendwann in der Masse unter. Sei individuell und frisch – 0815 kann jeder und solange man hinter sich und dem stehr, was man tut, merkt man das den Bloggern auch direkt an, wie ich finde.
    Ich wäre super gern davei gewesen, denn es klingt alles so interessant.

    Mach weiter so 🙂

  12. Oh wie gern hätte ich deine Session live erlebt & was freue ich mich umso mehr diese nun bei dir nachlesen zu können!
    Gerade für mich, die mit Kerstin nicht ganz ein Jahr bloggt sehr hilfreich! Auch wenn ich ein gewisses Alter habe, so bin ich nun mal absoluter Neuling auf dem Gebiet des Bloggens und bei vielem unsicher – immer wieder hinterfragt und kritisiert man sich. Natürlich bloggt man in erster Linie für sich selbst, aber ehrlich – was hüpfen doch unsere Herzchen bei jedem Kommi (=

    Gerade am Theme wollen wir noch arbeiten – als wir damals den Blog eröffnet haben wurde das genommen, welches uns am einfachsten erschien – nach und nach wissen wir aber langsam, es spiegelt uns nicht ganz wieder – mal sehen was wir zaubern!
    Fotos sind ja leider so gar nicht meines, aber was freue ich mich zu lesen: Wiedererkennungswert – ich glaube den habe ich für mich nun gefunden! Nur einheitlich werden sie wohl nie sein, da wir zu zweit am Blog sind.

    Lieben Dank für den (schriftl.) Einblick in deine Session und hab einen feinen Sonntag!

    1. Hey!
      Danke dafür! Das bedeutet mir wirklich viel!
      Und natürlich freuen wir uns alle wie verrückt, wenn bei uns jemand kommentiert, oder unsere Aufrufe total hoch sind! Das ist einfach verdammt cool!

      Und ich bin echt froh darüber, dass mein Beitrag Anlass zum Nachdenken gibt! Ich bin gespannt, was dabei rauskommen wird!

      Vielen lieben Dank für die lieben Worte und viele Grüße!

  13. Hey Anna,

    einen sehr schönen Beitrag hast du da online gestellt. Ich blogge nun ja auch schon recht lange und habe bereits einige Themes und Header getestet. Momentan bin ich recht zufrieden mit meinem Blog aber es wird wohl immer irgendwie Veränderungen geben. Gerade bei meinen Rezensionen sehe ich noch einige Punkte, die ich gerne verbessern würde.. die Frage der Umsetzung ist bei mir eher das Problem, weil ich nicht allzu viel Zeit habe. Ich hätte auch sehr gerne eine bessere Kamera, denn mein Handy macht Bilder die in Ordnung sind, aber eben nicht so gut, wie ich es gerne hätte. Ich hoffe, dass ich das im Laufe des Jahres oder nächstes Jahr in Angriff nehmen kann. Eine klare Linie meiner Bilder habe ich für mich gefunden, da ich nicht besonders viel Deko-Krims habe, bleiben sie weiterhin sehr schlicht und weiß.
    Trotzdem werde ich mir weiterhin Gedanken über meinen Blog machen und du hast erneut anstoß dazu gegeben.

    Liebe Grüße!
    Anna (:

    1. Hey andere Anna! 😀

      Vielen lieben Dank, das freut mich sehr!
      Und klar wird es immer Veränderungen geben, ich bin ja auch immer am Basteln und umstellen, egal, wie zufrieden ich gerade bin.
      Das Problem mit der Zeit…Hach…Das habe ich auch. Was mir hilft, ist, mich mit Musik konzentriert hinzusetzen und dann eine Stunde zu schreiben. Das hilft immens!

      Und auf ein neues Handy kann man ja mal sparen, nech? 😀
      (Und schlicht und weiß kann auch sehr schön sein!)

      Viele liebe Grüße,
      Anna

      1. Jaa das neue Handy.. da muss ich leider erst Geld in einen neuen Laptop stecken 😀 der hat im Moment Priorität xD Ich hoffe, dass ich bis Ende des Jahres das Geld zusammen habe um mir da etwas gönnen zu können 😀 erst dann kann ich an ein neues Handy denken xD Man kann halt nicht alles auf einmal haben 😀

        Ich probiere vielleicht im Laufe der #SuBdenSommer Challenge mal etwas mit meinen Rezensionen aus, weil es doch stimmt, dass sie mit nur einem Foto recht leer und farblos sind. Mal sehen was sich da machen lässt 😀 da hätte ich potentielle Tester, die mir da auch Feedback geben könnten was sie eher anspricht 😀

        Liebe Grüße!
        Anna (:

  14. Danke Anna!! ich war mir immer unsicher ob es richtig ankommen wird wenn ich mal ein bisschen mehr wie ich selbst schreibe. Ich habe es auch oft schon bemerkt, dass ich positivere Rückmeldungen bekommen habe als ich ein bisschen mehr losgelassen habe.
    Was meinen Header angeht bin ich dennoch immer noch unzufrieden ich will etwas pappigeres habe aber keine Ahnung wie ich das hinbekommen soll ;(
    Genauso geht es mir mit den Fotos. In mein Zimmer fällt nicht gerade viel Licht und wenn dann ganz bestimmt nicht auf mein Bücherregal es ist einfach unglaublich schwer da irgendwie gute Fotos hinzubekommen. Irgendwelche Tipps?
    LG
    Chiara

    1. Hey Chiara!

      GERNE! Ich finde es super, dass du jetzt mehr Vertrauen in dich selber hast! Schreib so, wie du bist! Das gefällt den meisten Leuten am besten!
      Header sind wie gesagt sehr wichtig, aber etwas, was man immer wieder ändern kann! Also keine Scheu! Du schaffst das schon!

      Hm…bei Fotos sind Tageslichtlampen immer super oder so viereckige Strahler, die soll es im Baumarkt geben, wäre das vielleicht eine Idee? 🙂

      Viele liebe Grüße,
      Anna

      1. Hii
        ich habe es versucht und werde es jetzt denke ich nicht mehr ändern, so zu schreiben macht viel mehr Spaß als anders.
        Danke für die tipps das hört sich echt gut an 🙂
        LG
        Chiara

  15. Liebe Anna,

    hach, wie ich mich gerade freue, deine Session als Beitrag lesen zu können. Ich war wirklich traurig, dass ich sie nicht live erleben können, denn was ich so gehört habe, waren alle mehr als begeistert. Weiter so!
    Deine Tipps und Tricks finde ich übrigens alle super. 🙂 Ich wüsste aber gar nicht, mit welchen Hashtags ich meinen Blog kennzeichnen würde. 😀

    Liebste Grüße,
    Tati

    1. Liebste Tati,

      Ich bin so froh, deine auf YT sehen zu können! Ich hätte deine auch soooo gerne gesehen! Das war bestimmt total interessant!
      Und danke! <3
      Das mit den Hashtags ist aber auch verdammt schwer...bei mir stimmt das wahrscheinlich auch nicht... 😀 Kein Ding, alles gut, ist ja nur ein Schritt von vielen 🙂

      Viele liebe Grüße,
      Anna

  16. Hallöchen!
    Wooow, was für ein Mega-Beitrag! Aber das freut mich, weil ich mir genau darüber immer wieder Gedanken mache. Wie ich meinen Blog zu „meinem“ mache. Ich habe nämlich das Gefühl, dass ich manchmal vielleicht zu distanziert bin. Es gibt so Blogger, die haben ihre ganz eigene Art und wenn man dann zum Beispiel einen Tweet von ihnen liest, denkt man sich mit einem Lächeln: „Ach, typisch XY.“ Das möchte ich auch erreichen.

    Ich bin vor kurzem von Blogger zu WordPress gewechselt. Dementsprechend sieht mein Blog jetzt komplett anders aus, das Design ist auch noch nicht ganz fertig. Denn ich finde auch, dass das Design ultrawichtig ist. So traurig es ist, aber viele Blogs sind bei mir schon durchgefallen, weil ich mich mit dem Design so gar nicht anfreuen konnte. Da können die Beiträge noch so gut sein.

    Deine Worte zum Schreibstil bringen mich sehr zum Nachdenken. Das ist nämlich so das größte Problem bei mir (und das obwohl ich auch in meiner Freizeit viel Schreibe). Auf dem Blog ist das immer irgendwie anders. Es gibt so Tage, da schreibe ich einfach aus mir heraus, aber es gibt auch Tage, an denen ich besonders ernst oder professionell erscheinen will. Dadurch geht irgendwie der Flair verloren. Damit habe ich seit dem Blogumzug wirklich zu kämpfen.

    Danke für diesen Beitrag! Er hat mich wirklich nachdenklich gemacht und ich werde zukünftig darauf achten, mich selbst nicht zu unterdrücken, um möglichst professionell zu wirken. Immerhin sind wir ja alle ein bisschen gleich: Wir wollen uns über Bücher informieren und das möglichst mit Spaß und nicht über eine vollkommen ernste Rezension.

    Liebste Grüße, Kate

    1. Hey Kate!

      Vielen Dank für diesen MEGA-Kommentar!
      Ja, das ist genau das, was man gerne erreichen möchte! Und ich glaube, dass das auch jeder hinkriegen kann! 🙂

      Eben! Design ist verdammt wichtig! Die Beiträge können weltklasse sein, aber wenn das Design bescheuert ist, dann lese ich sie doch nicht…

      Das mit dem Flair kenne ich auch! Ich will manchmal auch erwachsen wirken, aber manchmal schreibe ich einfach alles raus. Damit hat glaube ich jeder zu kämpfen…

      Bitte! Ich freue mich, dass es dich auch nur ein Jota weitergebracht hat! Das macht mich total happy!

      Viele liebe Grüße,
      Anna

  17. Hallo liebe Anna,
    ein sehr schöner Beitrag wie ich finde. 🙂
    Ich habe nun schon so einige Sessions gesehen bzw nachgelesen und ich muss sagen, dass mir deine mit am besten gefällt. Du hast gut auf den Punkt gebracht, wie man sich als Blogger sein ganz eigenes Fleckchen Internet schaffen kann und dabei gerade Neublogger nochmal darin bestärkt, dass sie nicht versuchen müssen, alles wie Blogger XY zu machen, um ernst und wahrgenommen zu werden. Das ist toll und wichtig!

    Übrigens sehe ich deine Header-Entwicklung gerade zum ersten Mal (oder ich habs vergessen xD) und Nummer 2 und 3 gefallen mir mega gut. Wieso hast du dich gegen sie entschieden? 🙂

    Hab noch einen schönen Sonntag,
    Maike

    1. Hallo liebe Maike!

      Vielen lieben Dank für den tollen Kommentar!
      Wirklich? Meine gefällt mir am besten? Das freut mich so richtig! Also wirklich so richtig! Ich springe durch die Gegend vor Freude!
      Danke, danke, danke für die lieben Komplimente!

      Ich hab mich tatsächlich gegen die Header entschieden, da sie für mich einfach zu ruhig waren. Sie spiegeln meinen Blog einfach nicht so gut wieder 😀

      Viele liebe Grüße und vielen lieben Dank,
      Anna

  18. Hallo liebste Anna

    Dein Beitrag hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht, vielen Dank dafür 😉
    Ich habe jetzt meinen Blog einfach einmal objektiv betrachtet und finde es für mich persönlich nicht schlecht! Trotz allem frage ich mich immer, wie alle anderen wohl darauf reagieren? Gefällt es der Mehrheit oder nur mir? Das ist mir durchaus wichtig!

    Wenn ich also keine Feedbacks, weder positive noch negative bezüglich Design erhalte, nehme ich das dann als gutes oder schlechtes Zeichen auf?

    Vielleicht kannst du ja einmal vorbei schauen und mir sagen, was für dich gut und was eher schlecht ist 😉 Denn ich stelle mir diese Frage schon EWIG!

    Ganz liebe Grüsse
    Denise

    1. Hey liebe Denise!

      Ich freue mich total, dass du meinen Beitrag toll gefunden hast!
      Also ich erhalte nicht „oft“ Komplimente deswegen, aber ich finde, dass auch bei negativer Auffassung nicht viel darüber gesagt wird.
      Daher kann ich nur sagen: Je mehr Kommentare du bekommst, desto besser finden die Leute deinen Blog und desto wohler fühlen sie sich.

      Ich schaue mir deinen Blog sehr gerne an, wenn du mir die Adresse nennst!

      Viele liebe Grüße,
      Anna

  19. Wohoo, ich habe es endlich geschafft, deinen Beitrag zu lesen, schiebe das schon so lange vor mir (jetzt werden aber alle angesammelten Beiträge durchgearbeitet 😀 Wird ja wohl mal Zeit)
    Was soll ich da denn noch sagen, außer GENIAL!! Ich meine, ich wusste ja schon immer, wie genial du bist, aber holla die Waldfee, da hast du mal wieder einen rausgehauen! Ich könnte jetzt auf jeden einzelnen Punkt noch mal eingehen und dir ganz genau sagen, wieso ich dir da zustimme, aber ich mache es jetzt mal kurz und sage: ICH STIMME DIR ZU!
    Ein Hoch auf die Persönlichkeit, die Freiheit und die Kunst des humorvollen Schreibens!
    Deine ach-so-weit-entfernte-aber-nicht-mehr-allzu-lange Saskia 😀

      1. Bei der momentanen Weltsituation muss man einfach so viel Liebe wie möglich verbreiten… und auch bei anderen Weltsituationen… also eigentlich immer… VERTEILT IMMER GANZ VIEL LIEBE°!!! 😀

        Voll schräg, hm?! ich kann gar nicht glauben, dass ich erst ein Jahr hier bin und gleichzeitig schon ein Jahr vorbei ist! WEIRD! ;P und vielleicht sehen wir uns ja sogar schon ganz, ganz bald wieder 🙂

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