POD OF INK #1 – Verlorene Zeit und der Niedergang von alten weißen Männern

Tja, wer hätte das gedacht? Ich habe einen Podcast aufgenommen! Und ja, ich weiß, man wird im Jahre des Herrn 2020 nun wirklich mit Podcasts überschüttet und es ist wirklich nichts Neues, aber ich habe mich dann doch mal hingesetzt und etwas ausprobiert. Vielleicht hört es ja auch niemand an, aber hier ist es jetzt endlich: POD OF INK! Ein Podcast von mir! Quasi sofort hörbar über eure Ohrmuscheln! Für euch! Eigentlich über Bücher, aber in der ersten Folge einfach mal über meine letzten Monate, was hier so passiert ist und wie es weitergehen soll. Und wir schauen uns einen Artikel zum Zustand der deutschen Buchblogger*innen an und wieso ich ihn für absoluten Bullshit halte. Have fun! (Wenn das hier überhaupt irgendwer hören möchte!)

Um diesen Beitrag geht es in diesem Podcast: Lesestunden.de

Schreibt mir gerne eure Meinung! Wie geht es euch momentan zu Corona-Zeiten? Was habt ihr so gemacht in der letzten Zeit? Und was haltet ihr zu dem neuesten heißen Tea in der Buchbloggerszene?

One Comment

  1. Hallo Anna,

    Monate nach der Veröffentlichung schaffe ich es endlich bei dir reinzuhören.
    Pünktlich zu deinem Geburtstag letzte Woche habe ich es ja geschafft deinen Podcast auf Spotify zu abonnieren.

    Nachdem ich dich habe ausreden lassen 😉 musste ich natürlich bei Tobi vorbeischauen, wobei ich erst überlegt habe, ob ich ihm den “Klick” wirklich geben sollte.
    Es ist immer total peinlich, wenn Menschen Worte benutzen, von deren Bedeutung sie keine Ahnung haben. Also du dann von “Grooming” gesprochen hast, habe ich meine Sims4 Katze vor dem inneren Auge gesehen, wie sie sich putzt. Mir war die Bedeutung, so wie du sie dann erläutert hast auch überhaupt nicht bekannt. Ich hatte wohl bei Tobis Beitrag googeln müssen, was denn Katzen mit dem Untergang der Blogs zu tun haben. *ichschüttelmichgeradevorlachen

    Ich persönlich bin zwar auf Instagram vertreten. Doch bei mir läuft es eher genau anders herum. Ich bin aktiver auf meinem Blog, als in diesem Social Media Kanal. Warum? Weil es mir selbst bei nur 416 Leuten, denen ich folge, zu viel ist. Ich komm einfach nicht hinterher und von den Stories bin ich auch nur ein halbherziger Fan.

    Im Gegensatz dazu bin ich weit aktiver auf Twitter, denn der Austausch ist für mich einfacher, als auf Insta. Ich gebe zu, dass ich zu 90% auf Instagram nur den Bildern ein Herzchen gebe, die Texte dazu links liegen lasse und weiterscrolle. Mir macht es persönlich mehr Spaß am Rechner einen Kommentar, wie just in diesem Moment, zu schreiben.

    Es kann natürlich auch am Alter liegen. Ich gehe straff auf die 40 zu. Habe die Hochzeiten von Facebook erlebt, mitbekommen wie Twitter und Instagram auf den Plan traten, Tik Tok und Snapchat ist mir einfach viel zu kompliziert. Ganz klar kann ich allerdings sagen, dass sich seit der Geburt meines Kindes 2017 meine Schwerpunkte stark verschoben haben. Facebook fällt wirklich täglich einfach hinten runter. Insta öffne ich nur, weil ich eine Benachrichtigung erhalten habe.

    Doch nur weil ich mit dem einen Medium nicht klarkomme, oder es nur noch selten benutze, heißt es doch nicht, dass ich es einfach zu verteufeln muss. Meine Göttin, ich muss nun wirklich nicht in allen Ligen mitspielen. Oder?
    Mit gefällt meine Twitter-Bubble, die vielen Blogs denen ich folge und so gut es geht dort vorbeischaue.

    Kann frau* nicht einfach andere machen lassen, ohne sich aufzuplustern?

    Cheerio
    RoXXie

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