POD OF INK #1 – Verlorene Zeit und der Niedergang von alten weißen Männern

Tja, wer hätte das gedacht? Ich habe einen Podcast aufgenommen! Und ja, ich weiß, man wird im Jahre des Herrn 2020 nun wirklich mit Podcasts überschüttet und es ist wirklich nichts Neues, aber ich habe mich dann doch mal hingesetzt und etwas ausprobiert. Vielleicht hört es ja auch niemand an, aber hier ist es jetzt endlich: POD OF INK! Ein Podcast von mir! Quasi sofort hörbar über eure Ohrmuscheln! Für euch! Eigentlich über Bücher, aber in der ersten Folge einfach mal über meine letzten Monate, was hier so passiert ist und wie es weitergehen soll. Und wir schauen uns einen Artikel zum Zustand der deutschen Buchblogger*innen an und wieso ich ihn für absoluten Bullshit halte. Have fun! (Wenn das hier überhaupt irgendwer hören möchte!)

Pod of Ink #1 – Verlorene Zeit und der Niedergang von alten weißen Männern

Und hier könnt ihr den Podcast auch noch runterladen, wenn ihr das möchtet!

Um diesen Beitrag geht es in diesem Podcast: Lesestunden.de

Schreibt mir gerne eure Meinung! Wie geht es euch momentan zu Corona-Zeiten? Was habt ihr so gemacht in der letzten Zeit? Und was haltet ihr zu dem neuesten heißen Tea in der Buchbloggerszene?

2 Comments

  1. Hallooo,
    ich finds super dass du wieder zurück bist und dann auch noch in dieser Form. Ich finde das ist ein super Thema um wirklich darüber zu sprechen. Deiner Meinung stimme ich auch total zu, diese Überheblichkeit hat mich so genervt, dass ich den Beitrag gar nicht zu Ende gelesen habe. Er hat die Plattform einfach komplett falsch genutzt und fühlt sich dann qualifiziert, sie zu verteufeln? Was für ein Quatsch. Klar, 1500 Leute sind erst mal viel zu viel und seine Beschwerde über den Inhalt zeugt auch davon, dass er sie völlig willkürlich ausgesucht hat. Wäre er stattdessen einer Handvoll Leute gefolgt, die den gleichen Geschmack haben wie er, dann hätte er auch mehr daraus mitnehmen können. Ich lese zum Beispiel keine Thriller und wenn ich jetzt einem Thrillerblog folge habe ich KEIN Recht dazu, mich darüber zu beschweren, was dort für Bücher gezeigt werden. Das ist einfach so ein Unsinn.
    Das Ding mit dem „Grooming“ hat mich auch komplett fertig gemacht, da weiß ich gar nichts zu zu sagen.
    Ich finde es auch ganz schlimm, anderen ihre Hobbys schlechtzumachen. Klar, wenn man Rezensent beim Feuilleton ist, dann sollte man vielleicht einen bestimmten intellekten Anspruch haben, aber darum geht es 99% der Leser einfach nicht sondern sie wollen einfach nur unterhalten werden und erfahrungsgemäß geht das eben besser wenn man nicht jeden Satz analysiert. Keine Ahnung wie man damit ein Problem haben kann.

    Ich fand deine Diskussion dazu richtig cool und hoffe, du machst mit diesem Format weiter 🙂

  2. Hallo Anna,
    ich finde die erste Folge deines Podcast (ja ich nenne das jetzt so ^^) super!
    Deiner Meinung zum erwähnten Blogbeitrag stimme ich übrigens zu 100% zu und ich habe deinen Erklärungen sehr gerne zugehört!

    Viele Grüße
    Susanne

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