Was ich in der Quarantäne lese | 5 gute Bücher, um die Welt zu vergessen

Hey Leute. Ich glaube, wir können uns alle darauf einigen, dass wir in sehr seltsamen Zeiten leben und wir uns alle gerade ein wenig seltsam fühlen und uns fragen, wann alles wieder halbwegs normal werden kann. Und ja, ich bin da nicht anders. Deswegen konnte ich mich nicht darauf einlassen, etwas für den Blog zu schreiben. Aber ich konnte in dieser Zeit tatsächlich ziemlich viel lesen und habe euch hier eine Liste von den Büchern zusammengestellt, die mir tatsächlich geholfen haben, die Welt ein wenig zu vergessen.

Wie geht es euch in der Quarantäne? Wie sieht euer Leben momentan aus? Welche Dinge helfen euch durch diese komischen Zeiten?


  1. „Royal Blue“ von Casey McQuiston

Was wäre, wenn … Liebe die Welt verändern könnte?

Alex Claremont-Diaz ist attraktiv, charismatisch, clever – und er wird beinahe über Nacht zum Liebling der Nation, als seine Mutter zur ersten Präsidentin der USA gewählt wird. Nur auf diplomatischer Ebene hapert es bei Alex leider. Bei einem Staatsbesuch in England eskaliert Alex‘ schwelender Streit mit dem britischen Thronfolger Prinz Henry. Als die Medien davon Wind bekommen, verschlechtern sich die Beziehungen zwischen den USA und England rapide. Zur Schadensbegrenzung sollen die beiden jungen Männer medienwirksam ihre Versöhnung vortäuschen. Doch was, wenn Alex und Henry dabei feststellen, dass zwischen ihnen eine Anziehung existiert, die über eine Freundschaft weit hinausgeht

Plötzlich steht nicht nur die Wiederwahl von Alex‘ Mutter auf dem Spiel …

2. „Pretending“ von Holly Bourne

Why be yourself when you can be perfect?

He said he was looking for a ‚partner in crime‘ which everyone knows is shorthand for a ‚women who isn’t real‘

April is kind, pretty and relatively normal – yet she can’t seem to get past date five. Every time she thinks she’s found someone to trust, she’s left alone and heartbroken. And angry.

If only April could be more like Gretel. Gretel is the sort of woman all men want: a Regular Everyday Manic Pixie Dream Girl Next Door With No Problems.

Of course, Gretel doesn’t actually exist. But surely everyone tells a few lies on their dating profile? As soon as April starts ‚being‘ Gretel, she reels in the unsuspecting Joshua and discovers how much more fun a relationship can be when you have the upper hand.

Finally, April is the one in control, but can she control her own feelings? And as she and Joshua grow closer, how long will April be able to keep pretending?

3. „Unsichtbare Frauen“ von Caroline Criado-Pérez

Unsere Welt ist von Männern für Männer gemacht und tendiert dazu, die Hälfte der Bevölkerung zu ignorieren.

Caroline Criado-Perez erklärt, wie dieses System funktioniert. Sie legt die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der Erhebung wissenschaftlicher Daten offen. Die so entstandene Wissenslücke liegt der kontinuierlichen und systematischen Diskriminierung von Frauen zugrunde und erzeugt eine unsichtbare Verzerrung, die sich stark auf das Leben von Frauen auswirkt.

Kraftvoll und provokant plädiert Criado-Perez für einen Wandel dieses Systems und lässt uns die Welt mit neuen Augen sehen.

4. „With the Fire on High“ von Elizabeth Acevedo

Emoni wants to be a chef more than anything, but having a two-year-old daughter, and being seventeen and still at school, isn’t exactly making life easy. The one place she can let everything go is in the kitchen, where she has magical hands – whipping up extraordinary food beloved by everyone from her grandmother to her best friend Angelica.

Emoni knows, though, that there are rules she has to play by. And yet, once she gets cooking, her passion to feed will nourish her soul and dreams too. With the fire on high, anything is possible …

5. „Vicious – Das Böse in uns“ von V.E. Schwab

Das Leben – das echte Leben – ist kein Kampf zwischen Gut und Böse. Es ist ein Kampf zwischen Böse und etwas Schlimmerem.

Victor Vale und Eli Ever wollen sterben. Allerdings nicht, um tot zu bleiben, sondern um mit außergewöhnlichen Fähigkeiten wieder aufzuerstehen. Als junge, brillante Medizinstudenten wissen sie genau, was sie tun. Sie planen das Experiment minutiös – und haben Erfolg: Beide kommen verwandelt wieder ins Leben zurück. Eli entwickelt eine erstaunliche Regenerationskraft und wird praktisch unsterblich, Victor kann anderen Schmerz zufügen oder nehmen.

Was sie nicht unter Kontrolle haben, ist die Tragödie, die durch ihr Experiment ausgelöst wird. Denn Superkräfte allein machen keine Helden …


Welche Bücher helfen euch durch die Quarantäne? Und wenn ihr nicht lest, was macht ihr dann, um euch von der Welt abzulenken?

3 Comments

  1. Man kann sich mit etwas anderem als mit Lesen ablenken?! 😀
    Na gut, Netflix ist die Nummer 2, wenn es ums Ablenken geht. Ansonsten hilft es mir sehr, mich in Büchern zu vergraben. „Can you help me find you“ war dafür genau richtig. Und aktuell der neue Band von Cassandra Clare.
    Liebe Grüße
    Anna

  2. Huhu 🙂
    Pretending möchte ich auch unbedingt bald lesen 🙂 Ansonsten lese ich gerade allgemein sehr viele fluffige, lustige contemporaries. Ich kann von ihnen gerade gar nicht genug bekommen 😀 Und mein Panorama-Aquarellblock kam endlich an und ich kann wieder mehr malen und nebenher Podcasts hören, das lenkt mich total ab 🙂
    Liebste Grüße <3
    Kat

  3. Hallo 🙂 Das ist eine wirklich tolle Auswahl! Vielen Dank für die Buchtipps, ich muss mir diese Bücher mal noch genauer ansehen 😀
    Ich lese aktuell auch sehr viel oder schreibe 🙂

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