POD OF INK #6 – „Not Your Type“ – Buchkritik, Trans Issues und Sensitivity Reading | Mit @fabiandreist

In der sechsten Folge POD OF INK geht es um das Buch „Not Your Type“ von Alicia Zett und die kontroversen Diskussionen und Rezensionen, die es seit Erscheinen des Buches schon gegeben hat. Darin geht es um eine New Adult-Romance Geschichte, in der sich der trans Mann Fynn und die cis Frau Marie ineinander verlieben.

Mein Gast heute ist Fabian, der im Internet und vor allem in der Buchbubble länger als @herrbooknerd oder auch bei Instagram jetzt unter @fabiandreist zu finden ist und sich schon seit Jahren für mehr Diversity und Inklusion in Büchern und Verlagen einsetzt. Mit ihm zusammen bespreche ich das Buch, die Rezeption des Buches und anschließend auch noch Own Voices und Sensitivity Reading.


Bibliographische Daten

  • Autorin: Alicia Zett
  • Genre: Romance, LGBTQ, New Adult
  • Verlag: Droemer Knaur
  • Seitenzahl: 368 S.
  • ISBN: 978-3-426-52677-4

Kurzbeschreibung

Wenn du glaubst, man kann dich nicht lieben…

Die zwanzigjährige Studentin Marie ist in ihren stillen Kommilitonen Fynn verliebt, und auch Fynn empfindet für Marie mehr, als er sich selbst eingestehen will. Denn eigentlich lässt Fynn keinen Menschen an sich heran: Niemand soll wissen, dass er trans ist. Einen wie ihn kann man nicht lieben, meint er. Doch dann finden sich Fynn und Marie unversehends auf einem Roadtrip nach Italien wieder. Langsam kommen die beiden einander näher, das Mittelmeer als Ziel vor Augen. Jetzt muss Fynn sich entscheiden, wie viel er Marie anvertrauen kann, ohne sie für immer zu verlieren…

Hier findet ihr das Buch.


Lasst uns gerne Fragen, Kritik, Anregungen oder Fragen da! Ihr findet Fabian auf Instagram unter @fabiandreist und mich eigentlich überall als @ink_of_books.

One Comment

  1. Hallo ihr Beiden =)
    Sehr schöne Podcastfolge, allerdings möchte ich eine Sache, die ihr gesagt habt, kritisieren. Und zwar, die Frage, die ihr euch stellt, warum jemand, der nicht selbst betroffen ist, darüber schreibt. Dass das nicht sehr klug wäre. Aber wenn jeder nur darüber schreiben würde, was ihm selbst bereits widerfahren ist, dann gäbe es keine Scince-Fiction Romane, keine Clowns die kleine Kinder fressen und keine prickelnde Erotik in der es beide g*** finden, wenn der eine den anderen beherrscht.
    Das wollte ich nur mal gesacht ham.
    Liebe Grüße, Marty

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